E-Commerce Marketing, das auf den Deckungsbeitrag einzahlt

Im Onlinehandel ist alles messbar, und genau das ist die Falle. Die meisten Shops steuern auf Kennzahlen, die gut aussehen und nichts über den Gewinn sagen. Umsatz steigt, Marge fällt, und am Jahresende fehlt das Geld.

Wir steuern anders. Statt auf den ROAS einer Kampagne schauen wir auf den Deckungsbeitrag je Produktgruppe, auf den Wert wiederkehrender Kunden und darauf, welcher Kanal tatsächlich neue Nachfrage bringt.

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Warum Onlineshops eigene Regeln haben

Ein Mann steht an einem Schreibtisch, schaut die Kamera an und zwei Menschen unterhalten sich im Hintergrund.

Messbarkeit ersetzt kein Rechnen

Kein anderer Kanal liefert so viele Zahlen wie der Onlinehandel, und in kaum einem anderen werden so viele falsche Schlüsse daraus gezogen. Ein hoher ROAS bedeutet oft nur, dass Bestandskunden erneut eingekauft wurden, die ohnehin gekommen wären.

Dazu kommen Besonderheiten, die es sonst nicht gibt: Der Produktfeed entscheidet über die halbe Sichtbarkeit, die Saison verschiebt alle Kennzahlen, Retouren fressen Marge, und ein einzelner Lagerengpass kann eine ganze Kampagnenwoche entwerten.

Der Markt selbst ist groß. Für e-commerce agentur erfassen wir 1.000 Suchanfragen pro Monat bei einer Schwierigkeit von 28, für e-commerce marketing agentur weitere 150. Eigene Auswertung, Datenbasis Ahrefs, Stand September 2026.

Der Produktfeed ist die halbe Miete

Bei Shopping-Anzeigen und in der Produktsuche entscheidet nicht die Kampagnenstruktur, sondern der Feed. Titel, Kategorie, Attribute und Bilder bestimmen, bei welchen Suchanfragen ein Produkt überhaupt erscheint.

Wir fangen deshalb beim Feed an, nicht bei der Kampagne. Ein aufgeräumter Feed hebt Sichtbarkeit und Klickrate gleichzeitig und wirkt in jedem Kanal, der Produktdaten nutzt, inklusive der neuen KI-Einkaufsassistenten.

Produktsuche · vor dem Kaufabschluss
Vom sauberen Feed zum profitablen Verkauf aufbauen.
Shortlist4 Shops
★
01
Ihr Unternehmen
TOP-MATCH
Feed vollständig gepflegt · Klare Titel · Korrekte Kategorien
02
03
04
Sichtbarkeit
In der Produktsuche
Kontakte
Kaufbereit
Pipeline
Mit Deckungsbeitrag
Neukunden & Wiederkauf · ein System
Aus einem Kauf wird ein wiederkehrender Kunde.
Verzahnung3 Stages
Marketing
Content per Phase
Awareness · Consideration · Decision
Lead-Generierung
Kampagnen · Nurturing
Reichweite
Sichtbar bei Entscheidern
Lead-Qualität
Buyer Journey
Übergabe
Sales
CRM-Anbindung
Saubere Datenflüsse
Pipeline-Aufbau
Aus qualifizierten Kontakten
Abschluss
Messbarer Wachstumshebel

Neukunden und Wiederkauf gehören zusammen gerechnet

Die Frage, wie viel ein Neukunde kosten darf, lässt sich nur beantworten, wenn bekannt ist, was er über die Zeit bringt. Shops, die nur den ersten Kauf betrachten, bieten systematisch zu niedrig und verlieren Wachstum an Wettbewerber, die weiter rechnen.

Wir trennen deshalb Neukunden- und Bestandskundenkanäle sauber, messen beide getrennt und steuern das Budget nach dem, was tatsächlich neue Nachfrage bringt.

Unsere Leistungen für Onlineshops

Mann arbeitet am Laptop, schaut in die Kamera und zwei Menschen unterhalten sich im Hintergrund.

01 / Produktfeed und Merchant Center

Titelstruktur, Kategorien, Attribute, Bilder und Verfügbarkeiten. Wir räumen den Feed auf und halten ihn sauber, weil daran die Sichtbarkeit in Shopping, in der Produktsuche und zunehmend in KI-Einkaufsassistenten hängt. Umsetzung durch unsere Google Shopping Agentur.

Suche, Shopping und Performance Max, gesteuert nach Marge je Produktgruppe statt nach pauschalem ROAS. Produkte mit dünner Marge bekommen weniger Budget, auch wenn sie sich gut verkaufen. Das ist unbequem und der Grund, warum am Jahresende etwas übrig bleibt.

Kategorieseiten tragen im Onlinehandel die organische Sichtbarkeit, nicht einzelne Produkte. Wir bauen sie inhaltlich aus, damit sie für die Suchbegriffe ranken, die vor der Produktentscheidung stehen. Grundlage ist die Arbeit unserer SEO Agentur Köln.

Ladezeit, Filterlogik, Produktdarstellung, Versandinformation und Kassenprozess. Die größten Verluste entstehen selten in der Kampagne und fast immer zwischen Produktseite und Kasse. Grundlagen im Ratgeber Conversion Rate Optimierung.

E-Mail, Segmente und Anlässe statt Rundmails an alle. Der zweite Kauf ist deutlich günstiger als der erste, und er entscheidet darüber, wie viel ein Neukunde kosten darf. Umsetzung mit unserer E-Mail Marketing Agentur.

Im Handel verschiebt die Saison alle Kennzahlen. Wir planen Budgets, Bestände und Kampagnen entlang des Jahresverlaufs, damit im wichtigsten Quartal nicht die Reichweite fehlt und im schwächsten kein Budget verbrennt.

Wir rechnen mit, nicht nur mit

Im Handel braucht Marketing Zugriff auf Zahlen, die sonst im Controlling liegen: Einkaufspreise, Retourenquoten, Versandkosten, Wiederkaufraten. Ohne sie lässt sich kein Kanal ehrlich bewerten.

Wir fragen diese Zahlen zu Beginn ab und rechnen damit. Das ist ungewohnt und der einzige Weg, Marketingentscheidungen an Gewinn statt an Umsatz auszurichten.

E-Commerce-Expertise · Feed bis Wiederkauf
Vier Disziplinen, auf den Deckungsbeitrag gerechnet.
Expertise4 Disziplinen
01
Datenbasis
Produktfeed
Marge je Gruppe
Retourenquote
02
Sichtbarkeit
Kategorieseiten
Produktsuche
KI-Einkaufsassistenten
03
Performance
Shopping und Suche
Neukunden getrennt
Budget nach Marge
04
Wiederkauf
Segmentierung
Anlassbezogen
Kundenwert über Zeit
Buying-Center-erprobt · Partner statt Dienstleister
Wir wissen, welche Argumente in welcher Phase wirken
Zwei Männer sitzen im Meetingraum und schauen auf Online Marketing Analysen

Transparente Steuerung

Du bekommst monatlich eine Übersicht, die Umsatz, Marge, Neukundenanteil und Kosten je Neukunde nebeneinanderstellt, dazu die Empfehlung für die nächsten vier Wochen.

Wenn eine Produktgruppe trotz guter Verkaufszahlen keinen Beitrag leistet, steht das dort. Auch dann, wenn die Kampagne dazu in der Oberfläche hervorragend aussieht.

Was Onlineshops davon haben

Steuerung auf Gewinn

Budgetverteilung nach Deckungsbeitrag je Produktgruppe statt nach einem pauschalen ROAS-Ziel über das ganze Sortiment.

Sichtbarkeit in der Produktsuche

Ein sauberer Feed wirkt in Shopping, in der organischen Produktsuche und in KI-Einkaufsassistenten gleichzeitig.

Mehr echte Neukunden

Saubere Trennung von Neukunden- und Bestandskanälen, damit Budget dort landet, wo tatsächlich neue Nachfrage entsteht.

Höherer Kundenwert

Wiederkauf als eigener Hebel statt als Nebenprodukt. Das verändert, wie viel ein Neukunde kosten darf.

Weniger Verluste im Checkout

Optimierung der Strecke zwischen Produktseite und Kasse, wo die größten Abbrüche entstehen.

Planbare Saison

Budget, Bestand und Kampagnen entlang des Jahresverlaufs geplant statt kurzfristig nachgesteuert.

Hat es Klick gemacht?

Schick uns Dein Sortiment und Deine groben Margen. Wir sagen Dir, welche Produktgruppen Budget verdienen, welche nicht und wo im Shop die meisten Käufe verloren gehen.

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Häufig gestellte Fragen & Antworten

Telefonnummer:

Was ist eine gute ROAS-Zielvorgabe?

Das lässt sich nicht pauschal sagen, weil der ROAS die Marge nicht kennt. Ein Wert von 4 kann bei 60 Prozent Rohmarge hervorragend und bei 15 Prozent ein Verlustgeschäft sein. Sinnvoll ist eine Zielvorgabe je Produktgruppe, abgeleitet aus der tatsächlichen Marge nach Retouren und Versand.

Weil er entscheidet, bei welchen Suchanfragen ein Produkt überhaupt erscheint. Titel, Kategorie und Attribute wirken in Shopping-Anzeigen, in der organischen Produktsuche und zunehmend in KI-Einkaufsassistenten, die ihre Empfehlungen aus strukturierten Produktdaten ziehen. Ein unsauberer Feed kostet Sichtbarkeit in allen drei Kanälen gleichzeitig.

Ja, vor allem für Kategorieseiten. Die Suchanfragen vor der Produktentscheidung, also Kategorien, Vergleiche und Ratgeberfragen, sind organisch gut erreichbar und liefern Besucher, die noch nicht auf einen Anbieter festgelegt sind. Einzelne Produktseiten organisch zu optimieren lohnt dagegen nur bei sehr spezifischen Artikeln.

Sie gehören in die Zielvorgabe. Eine Produktgruppe mit 40 Prozent Retourenquote verträgt einen völlig anderen Kosten-Umsatz-Anteil als eine mit 5 Prozent. Wer Retouren ignoriert, steuert systematisch zu aggressiv auf die Gruppen, die am meisten zurückkommen.

Die Kampagnenart funktioniert bei guter Datenlage, gibt aber wenig Einblick, wo das Budget landet. Wir setzen sie ein, wenn genug Conversions vorhanden sind, und flankieren sie mit Ausschlüssen und getrennten Kampagnen für Marken- und Neukundenanfragen, damit sie keine Nachfrage einsammelt, die ohnehin gekommen wäre.

Wir arbeiten unter anderem mit Shopify, Shopware und WooCommerce. Für die Marketingsteuerung ist das System zweitrangig, entscheidend sind saubere Produktdaten und ein verlässliches Tracking.

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